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2002 - heute

2002 übernimmt Volker Kirchberg die Geschäftsführung. Es erfolgt eine schrittweise Neuausrichtung am Markt. Neben dem klassischen Baubeschlag werden dem Großhandel und der Industrie nun auch individuelle Verschlusslösungen sowie Aluminiumgussteile angeboten. Mit dem Ausscheiden von Reinhard Dellenbusch und Franz-Josef Eickelmann verstärkt Andreas Schmitt als Prokurist und technischer Leiter das Management-Team. Seit dem 1. Januar 2016 teilen Volker Kirchberg und Andreas Schmitt sich als Mitgesellschafter des Unternehmens die Geschäftsführung.

1990-2001: Jahrtausendwende

Mit dem Jubiläumsjahr 1996 übergibt Seniorchef Heinz Dellenbusch die Position der aktiven Geschäftsführung seinem Sohn Reinhard Dellenbusch. Die Niederhoff & Dellenbusch GmbH & Co. KG lässt im gleichen Jahr das erfolgreich eingeführte Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 zertifizieren. Mit der Jahrtausendwende steht die Firma abermals vor großen Herausforderungen. DENI® stellt sich neuen Märkten und positioniert sich zeitgemäß und entsprechend der Anforderungen am Markt.

1970 - 1989: Jahre des Wachstums

Die Markenbeschläge aus Heiligenhaus finden nicht nur im Großhandel zufriedene Abnehmer. Heinz Dellenbusch treibt das Geschäft auch mit Systemgebern für den Metallbau voran. Besondere Stärken sind die Nähe zum Kunden und ein hohes Maß an Flexibilität. 1980 übernimmt Franz-Josef Eickelmann die kaufmännische Geschäftsführung. 

1950 - 1969: Die Zeit des Wirtschaftswunders

1950 tritt Heinz Dellenbusch in die Geschäftsführung ein und übernimmt die technische Leitung. Mit dem Wiederaufbau und der verjüngten Geschäftsführung an der Spitze wächst die Firma weiter. DENI® wird eingetragener Markenname und zum Synonym für Qualitätsbeschläge. Die Fertigung wird durch eine moderne Presserei und eine Leichtmetallgiesserei erweitert.

1945 - 1949: Schicksalsjahre

Mit dem totalen Zusammenbruch 1945 verliert das Unternehmen schlagartig seine stärksten Absatzgebiete, die zu diesem Zeitpunkt in Ostpreußen, Pommern und Schlesien liegen. Die Geschäftsleitung ist gezwungen, neue Märkte in Westdeutschland und im westlichen Ausland zu erschließen. 1946 stirbt der Mitbegründer und technische Leiter Ewald Dellenbusch durch einen tragischen Unfall. Fritz Dellenbusch führt von nun an allein die Geschäfte, da auch das dritte Gründungsmitglied Robert Niederhoff aus dem Unternehmen ausscheidet.

1927 - 1928: Gründerjahre

Das Fertigungsprogramm umfasst mittlerweile mehr als 250 Artikel. Der Schwerpunkt liegt in der Herstellung gusseiserner Beschläge. Das Unternehmen wächst stetig Schritt für Schritt, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Es folgt der Bau eigener Fabrikationsräume am noch nicht ausgebauten Nordring in Heiligenhaus. 

17.12.1921

Robert Niederhoff und die Brüder Fritz und Ewald Dellenbusch gründen die Firma Niederhoff & Dellenbusch. Zunächst werden Schnitt- und Biegewerkzeuge in angemieteten Produktionsräumen in Heiligenhaus gefertigt. Bald schon erweitert man das Angebot um die Herstellung von Verschlüssen und Beschlägen. Diese sind zunächst einzig für den Export bestimmt.